Forschung und Entwicklung

Laut WHO-Prognose steigt der Anzahl der jährlich neu diagnostizierten Krebsfälle bis 2020 von den jetzigen 10 Millionen womöglich auf 15,7; und die Krebssterblichkeit von 6 auf 10 Millionen. Weltweit betonen die Regierungen die Wichtigkeit der Vorbeugung, trotzdem wurde in den letzten Jahrzehnten weder in der Krebsvorbeugung noch in der Therapie wesentlicher Fortschritt erreicht. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit gegen Krebs bei der HYD GmbH für Krebsforschung und Arzneimittel-Entwicklung seit 1993 bietet eine Lösung für beides, und zwar durch eine neue, auf Deuteriumentzug aufgebaute Entwicklungsstrategie.
Ende der 70-er Jahre meinte Albert Szent-Györgyi, die eigentliche Ursache der Krebskrankheit sei auf submolekularer Ebene zu finden. Die Entstehung des Krebses sei auf ein „Fehler“ in der Strömung der Elektronen zurückzuführen. Laut neuerer Ergebnisse kann das Gegenstück des negative geladenen Elektrons, das positiv geladene Wasserstoff, besser dessen schwere Variante Deuterium, diese zentrale Reglerrolle erfüllen.